Hier erfahren Sie Aktuelles rund um den Kehrer Verlag:
Neuerscheinungen, wichtige Buchrezensionen,
Ausstellungen unserer Künstler und Autoren,
Booksignings und Veranstaltungen.
Jessica Backhaus
Die Laurence Miller Gallery in New York präsentiert vom 9. September bis 30. Oktober 2010 die erste Einzelausstellung der Fotografin Jessica Backhaus in den USA. In der Ausstellung ist eine Auswahl von 50 Arbeiten aus ihren vier Fotoserien zu sehen.
Neben ihrem aktuellen Fotoband I Wanted To See The World sind im Kehrer Verlag Jesus and the Cherries (2005) und im Jahr 2008 One day in November und What Still Remains erschienen.
Ausstellung
Vom 2. September bis 31. Oktober 2010 zeigt die Landesgalerie Linz Arbeiten von Gudrun Kemsa. Gudrun Kemsa konzipiert ihre erste Einzelausstellung in einem österreichischen Museum als eine spezielle Zusammenführung von ausgewählten Fotoarbeiten und einer Videoinstallation. Wiederholt gilt ihre Aufmerksamkeit dem Verhältnis von Menschen und architektonischen Situationen.
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Ars Electronica Festival 2010 „REPAIR – sind wir noch zu retten“ zeigt Gudrun Kemsa Urban Stage auch im Deep Space LIVE im Ars Electronica Center.
Termine:
3.9., 14 Uhr (im Gespräch mit Gudrun Kemsa)
4.9., 14 Uhr
5.9., 14 Uhr
7.9., 14 Uhr
8.9., 14 Uhr
Die Ausstellungsreihe wird im nächsten Jahr mit Stationen in Waldkraiburg, Ahlen, Zwickau und Bonn fortgesetzt.
Ausstellung in Leipzig
Unter dem Titel „Dreimal von Brauchitsch – macht Fotografie glücklich?“ zeigt das Kamera- und Fotomuseum Leipzig vom 4. September bis 14. November 2010 Arbeiten der Fotografen-Familie von Brauchitsch. Die erste gemeinsame Ausstellung stellt die Frage nach der Beziehung von Fotografie und Glück.
Eröffnung: 3. September 2010 um 19 Uhr
Der Fotoband Sichtweite mit Arbeiten von Helga und Victor von Brauchitsch ist 2009 im Kehrer Verlag erschienen.
Lebenszeichen
Vom 14. August bis 21. November 2010 zeigt das Kunstmuseum Luzern die Ausstellung Lebenszeichen – Altes Wissen in der zeitgenössischen Kunst.
Von ihren Ursprüngen bis ins heutige 21. Jahrhundert setzt sich die Kunst mit großen Lebensfragen auseinander. Die Ausstellung Lebenszeichen widmet sich der Art, wie sie immaterielle Güter wie Prinzipien und Werte, aber auch existenzielle Erfahrungen fassbar und begreifbar macht.Ihre besondere Spannung bezieht die Ausstellung daraus, dass zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler altes, künstlerisch überliefertes Wissen in ihre Werke einfließen lassen, um damit der Befindlichkeit des 21. Jahrhunderts eine Perspektive zu verleihen.
Katalog zur Ausstellung
Vom 24. Juli bis 4. September 2010 präsentiert der Kunstverein Roter Pavillon in Bad Doberan unter dem Motto „Versuch einer fotografisch-filmisch-stofflichen Wunderkammer“ die Ausstellung „FAITICHE“ mit Arbeiten der Fotografin Katharina Mayer.
Im Rahmen einer Sonderveranstaltung wird Katharina Mayer den Roten Pavillon in ein Fotostudio verwandeln. Neugierige und Interessierte können vom 25. Juli bis 31. Juli zum Aktionspreis von 150.- Euro ein Portrait erstellen lassen.
Eröffnung: 24. Juli 2010 um 17 Uhr
Begrüßung: Michael Strauss und Katharina Mayer
Einführende Worte: Anita Kaegi
Ausstellung im Jüdischen Museum München
Das Jüdische Museum in München zeigt vom 9. Juni bis 12. September 2010 zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Israel.
Die Ausstellung präsentiert 16 Künstler, die sich in ihren Arbeiten mit Familienbeziehungen auseinandersetzen. Einige rekonstruieren eine Familie, einige erfinden eine Familie:
Wünsche, Erinnerungen, Schmerzen oder Freuden. Jeder und jede von ihnen begibt sich auf eine private Reise und setzt sich auf neue Art mit der Idee des ‚Familienalbums’ auseinander.
Katalog zur Ausstellung
Tinguely Museum Basel
Das Museum Tinguely in Basel zeigt vom 9. Juni bis 12. September 2010 die Ausstellung Roboterträume, die sich den weiten Themen der Robotik und der Künstlichen Intelligenz mittels künstlerischer Projekte annähert.
Die Arbeiten geben aus unterschiedlichsten Blickwinkeln Antworten auf die Frage, was die gegenwärtige Kunst zum Verständnis und zum Umgang mit diesen neuesten Entwicklungen
auf dem von der Bildenden Kunst traditionell klar getrennten Gebiet der Naturwissenschaften beitragen kann.
Im Anschluss ist die Ausstellung im Kunsthaus Graz vom 9. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011 zu sehen.
Kunstmuseum St. Gallen
Vom 5. Juni bis 2. September 2010 zeigt das Kunstmuseum St. Gallen zeitgenössische Malerei zwischen Abstraktion und Narration. Die Ausstellung Ambigu präsentiert 10 Künstler, darunter die beiden längst zu „Klassikern“ der Gegenwartskunst ernannten Raoul De Keyser und Mary Heilmann.
In je unterschiedlicher Weise bewegt sich ihr Werk konsequent zwischen künstlerischen Polen und beleuchtet den ungewissen Zwischenraum von abstrakten Bildtraditionen und mehr oder minder offengelegten Wirklichkeitsverweisen.
Kunstmuseum Liechtenstein
Vom 7. Mai – 5. September 2010 präsentiert das Kunstmuseum Liechtenstein die historischen Jahre der Arte povera mit über 130 Werken, darunter zahlreiche, bisher selten gezeigte Arbeiten. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Zeit von 1967 bis 1972 und zeigt Werke aller Hauptvertreter der Arte povera Bewegung.
Der umfangreiche Katalog zur Ausstellung stellt die Künstler der Arte povera vor und dokumentiert alle gezeigten Werke mit einem Werktext.
Ausstellung in Emden
Vom 5. Juni bis 5. September 2010 zeigt die Kunsthalle Emden Zeichnungen und Installationen der Berliner Künstlerin Brigitte Waldach .
Für ihre erste größere Museumsausstellung entwickelt die Künstlerin zusätzlich eine ortsspezifische Rauminstallation im Foyer der Kunsthalle, die schon im Vorfeld für große Aufmerksamkeit in der Region sorgte. Mit etwa 100 roten Lampen, die der Künstlerin mit Hilfe einer öffentlichen Sammelaktion im Großraum Emden für die Ausstellungsdauer von Privatpersonen zur Verfügung gestellt werden, schafft Waldach in der Kunsthalle ein Stadtporträt ganz anderer Art, eine rote Lichtlandschaft, die über einer flüsternden Klangwolke aus privaten Erinnerungen und Gedanken einzelner Personen schwebt.
Die Ausstellung wird als Tournee fortgesetzt, mit zwei weiteren Stationen in Schweden und Norwegen: im Konstmuseum Kalmar (17.09. - 14.11.2010) und im Rogalandmuseum Stavanger (Januar – April 2011).
Venetia Deardens neues Fotoprojekt in der National Portrait Gallery
Sonderausstellung in der National Portrait Gallery, London , vom 19 April bis 26 September 2010:
Ausgewählte Motive aus dem soeben erschienenen Fotobuch Venetia Dearden "Glastonbury – Another Stage“.
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Der Fotograf Andreas Weinand entführt mit seiner Serie acker*arable land in ein kleines "Paradies". Drei Senioren im Alter von 75 - 78 Jahren bewirtschaften einen biologisch - dynamischen Gemüsegarten und erschaffen jenseits von wirtschaftlichen Interessen im Zusammenwirken mit den Naturkräften eine Kultur, die in ihrer Lebendigkeit einen unbezahlbaren Wert darstellt. Im Zyklus der Jahreszeiten dokumentiert der Fotograf das Verhältnis des Menschen zur Natur und zeigt eine ermutigende Auseinandersetzung mit dem Alter.
Die Edition ist ab Mai erhältlich, Buch in Vorbereitung.
Zur Auswahl stehen drei Motive: Schaf (2002), Kürbis (2003) und Feuer (2002).
Auflage je 25 + 5 e.a.
Nummeriert und signiert
Format 24 x 30 cm
1 Bild: 350 Euro – 2 Bilder 680 – 3 Bilder 990 Euro
Die Arbeiten sind vom 10. Juli bis 14. August 2010 in der Galerie Robert Morat in Hamburg zu sehen
Unter dem Titel Frozen-in Tension zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung in München vom 29. April 2010 bis 27. Januar 2011 Arbeiten der Fotografin Jessica Backhaus.
Die Ausstellung präsentiert Glas-Skulpturen wichtiger internationaler Künstler und setzt die unterschiedlichen Positionen zueinander in Beziehung und zeigt wie facettenreich die Zustände Spannung und Ruhe in den Arbeiten erlebbar gemacht werden.
Die Fotografien von Jessica Backhaus zeigen die Bearbeitung des Themas in einem weiteren Material und treten so mit den Glasskulpturen in einen überraschenden Dialog. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus den Serien What Still Remains und One Day in November .
Trouvés – Kleine Kostbarkeiten in Buchform
Als handgefertigte Buch-Objekte geben Trouvés zeitgenössischer Fotografie ein unverwechselbares Gesicht. Dabei handelt es sich um eine besonders intensive Form der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk: Der Fotograf greift zu haptisch reizvollen Materialien, in die er seine Momentaufnahmen hüllt.
Trouvés sind echte Raritäten und in streng limitierten Auflagen erhältlich.
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150 Jahre Körperbilder in der Fotografie
Nach dem großen Erfolg im Münchner Stadtmuseum, wird die Ausstellung Nude Visions – 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie 2010 in vielen weiteren Museen zu sehen sein.
29. Januar 2010 bis 25. April 2010 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
6. Juni 2010 bis 15. August 2010 Von der Heydt-Museum Wuppertal
29. August 2010 bis 7. November 2010 Museum der bildenden Künste Leipzig
weitere Termine sind in Planung
Die Ausstellung präsentiert mehr als 190 Körperbilder, Mappenwerke mit gedruckten Aktstudien sowie zentrale Beispiele aus der rund 700 Bände umfassenden Aktbibliothek der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums. Zugleich dokumentiert sie den Wandel von Schönheitsidealen und Moralvorstellungen.
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